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04.04.2019

Newsletter vom 04.04.2019 - Familienzulagen nur mehr telematisch

Sehr geehrter Kunde, hiermit möchten wir Sie informieren, dass die Ansuchen um Auszahlung des INPS - Familiengeldes seit 01. April 2019 nur mehr in telematischer Form abgegeben werden dürfen. Bisher konnten die Mitarbeiter das ausgefüllte Formular ANF/DIP (SR16) dem Arbeitgeber aushändigen, welcher dann die Zahlung über den Lohnstreifen vornahm. Nunmehr wird das Ansuchen vom Arbeitnehmer (oder über ein Patronat) nur mehr online direkt an das INPS (www.inps.it - PIN oder SPID erforderlich!) gestellt, welches die notwendigen formellen und inhaltlichen Kontrollen durchführt. Das Institut teilt dem Arbeitgeber nur mehr den auszuzahlenden Betrag mit.

Jene Ansuchen, welche innerhalb 31.03.2019 abgegeben worden sind, laufen noch bis zu ihrer Fälligkeit (30.06.2019) weiter. Die Neuerung betrifft auch Nachzahlungen vergangener Jahre, welche ab dem 01. April 2019 beantragt werden.

Weitere Informationen sind auf der Seite des INPS: https://www.inps.it/nuovoportaleinps/default.aspx?itemDir=50091 zu finden (alternativ den Begriff „Assegno per il nucleo familiare: Lavoratori Dipendenti di Aziende Attive“ im Suchfeld eingeben)

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28.06.2018

Newsletter vom 28.06.2018 – Barzahlung Gehälter

Sehr geehrter Kunde, ab dem 01/07/2018 ist es privaten Arbeitgebern nicht mehr erlaubt, Entlohnungen und Entgelte in bar auszuzahlen. Die Entlohnungen und auch deren Vorauszahlungen müssen ab dem 01/07/2018 über eine Bank oder ein Postamt bezahlt werden:

Ø  Überweisung auf das Kontokorrent, dessen IBAN der Arbeitnehmer mitgeteilt hat;

Ø  elektronische Zahlungsmittel;

Ø  Ausstellung eines nicht übertragbaren Schecks, der direkt an den Arbeitnehmer oder, im Falle eines nachgewiesenen Hindernisses, an seinen Vertreter ausgehändigt wird (Zusatzkosten in der Höhe von ca 15 bis 20 Euro).

Barzahlungen an Arbeitnehmer für die Deckung von voraussichtlichen Spesen in Zusammenhang mit dem Arbeitsverhältnis sind von der Regelung ausgenommen, da es sich nicht um Entlohnung handelt. Diese Bestimmungen gelten nicht für Arbeitsverhältnisse mit Hausangestellten. Für die Arbeitgeber und Auftraggeber, die gegen das Zahlungsverbot in bar verstoßen, ist eine Geldstrafe zwischen 1.000 und 5.000 Euro vorgesehen.

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10.03.2016

Wichtige Neuerungen bei Kündigung ab dem 12.03.2016

Rai Südtirol - Beitrag vom 10.03.2016

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